Fünfgürtelbarbe

 

Puntius pentazona (Boulenger, 1894)

Synonyme Barbus pentazona pentazona Boulenger, 1894;
Barbus pentazona Boulenger, 1894 ;
Capoeta pentazona (Boulenger, 1894)
Ordnung Karpfenähnliche (Cypriniformes)

Indonesien, Sumatra, Borneo

Herkunft Indonesien, Sumatra, Borneo
Biotop Uferzone mit dichter Randbepflanzung
Temperaturen 24 - 25°C
pH-Wert 6,5 - 7,0
Gesamthärte < 12°
Karbonathärte < 10°
Unterordnung --
Familie Karpfenartige (Cyprinidae)
Unterfamilie Kärpflinge (Cyprininae)
Größe 5 cm
Erreichbares
Alter
ca. 4 Jahre*1
Geschlechts-
unterschied
W voller, M kräftiger gefärbt und kleiner
Futter Pflanzen-, Lebend- und Trockenfutter
Beckengröße ab 100 cm (ca. 200l)
bevorzugter Beckenbereich --
Sozialverhalten Schwarmfisch (ab 10 Tiere)
Nachzucht Freilaicher
Bemerkung --

Diese lebhaften Fische leben in freier Wildbahn in Uferzonen mit dichter Randbepflanzung, Verstecken und mulmigen Grund.

Sie sollten nicht mit langflossigen Spezies zusammengehalten werden, da sie zum Flossenzupfen neigen.
Fünfgürtelbarben in einem ausgewogenen Schwarm verhalten sich meist friedlich gegen andere Fische.

Zur Zucht brauchen sie ein Becken, mit bis zur Wasseroberfläche reichenden Wasserpflanzen, da sie sie Eier weit oben ablegen.
Die Jungen schlüpfen nach 36 Stunden und werden mit Salinenkrebsen großgezogen.Die Jungfische muessen reichlich Frischwassergaben erhalten, um gleichmäßig wachsen zu können.

Allgemeines: Obgleich seit 1911 eingeführt, hat sich P. pentazona der lebhafteren Viergürtel- oder Sumatrabarbe, P. tetrazona, gegenüber nicht durchsetzen können und wird verhältnismäßig selten gepflegt.

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